Arbeiten - wie es wirklich zu dir passt!

Ein Onlinekurs zur Begleitung einer beruflichen Veränderung – nicht rezeptartig, nicht zu plakativ… mit Tiefgang, auch mit Leichtigkeit…, der Lust auf’s Weiterentwickeln macht und die Augen nicht vor den mühsamen Strecken verschließt…

… ein Kurs, der die Erfahrungen, die wir in zahllosen Einzelcoachings und  und Gruppenworkshops zu dem Thema gesammelt haben, verdichtet und unabhängig von unseren Personen nutzbar macht…

… ein Kurs, in dem die aus unserer Sicht für das Thema Veränderung hilfreichen psychologischen Denkansätze und Methoden verständlich werden, ohne dass es zu theoretisch wird…

… ein Kurs, der kurze und praktikable Methoden bietet, um die Auseinandersetzung mit sich selbst auf inspirierende Art und Weise zu erweitern…

… ein Kurs, der die Teilnehmenden dem Ziel näher bringt: „Arbeiten, wie es wirklich zu Dir passt!“

Mit diesen Anforderungen im Kopf haben wir die psychologischen Denkansätze, nach und mit denen wir arbeiten, neu durchdacht und kombiniert, haben Erfahrungen strukturiert und analysiert. Wir haben mit technischen Schwierigkeiten und eigenen Ansprüchen gerungen und nach vielen Monaten einen Kurs fertiggestellt, den wir jetzt allen vorschlagen, die auf der Suche nach (mehr) beruflicher Erfüllung sind!

Mit dem Kurs gelingt es, Klarheit bezüglich der aktuellen und zukünftigen Positionierung zu erlangen und Energie für die Umsetzung neuer Pläne zu gewinnen!

Kommt ein weiteres Produkt zur eigenen Erfüllung nicht zur Unzeit?

Als Antwort auf die Frage danach, ob es nicht genug Produkte zur Auseinandersetzung mit sich selbst gibt, haben wir einen aus unserer Sicht treffenden Gedanken von Friedemann Schulz von Thun im Vorwort seines Buches „Erfülltes Leben“ (2021) gelesen:

„Sollte nicht, angesichts der horrenden Bedrohungslagen auf diesem Erdball, unser individueller Lebenslauf ein ganz zweitrangiges Thema werden? Wenn das Ganze auf dem Spiel steht, sollten wir der Rettung dienen und unser individuelles Glück zurückstellen, oder? (…) wir leben nicht nur zum Wohle des Ganzen, sondern sind auch selbst Ganze. (…) Und als Individuum haben wir alle nur unser eines, einziges und einmaliges Leben. Dieses Leben ist es wert, als etwas Wertvolles (…) gewürdigt, ausgekostet, eingesetzt zu werden.“

Gewürdigt. Ausgekostet. Eingesetzt. Wir möchten mit unserer Arbeit grundsätzlich und nun mit dem Onlinekurs im Speziellen einen Beitrag dazu leisten, dass alle drei Aspekte einen Raum finden: Würdigung der Dinge, die da sind. Auskosten – hier liegt unser besonderes Augenmerk: Auskosten beinhaltet die Bedeutung von „genießen“ und auch „nutzen“ – die Auseinandersetzung mit aktuellem Standpunkt und denkbaren Perspektiven unterstützt das Auskosten von Möglichkeiten. (Sinnvolles) Einsetzen – dieser Gedanke wird in unserem Onlinekurs ebenfalls berücksichtigt – gemäß dem Zitat von Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst Teil der Veränderung, die Du Dir wünschst!“ Es geht um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Beitrag zum Ganzen und mit den Fragen: Wer sind wir? Wozu sind wir hier? Was wollen wir wirklich schaffen?

Welche Idee von Veränderung steckt hinter dem Kursaufbau?

Es gibt (mindestens) zwei ganz unterschiedliche Wege zu lernen: aus der Vergangenheit und aus der im Entstehen begriffenen Zukunft. Diesen Gedanken aus der Theorie U von Otto Scharmer greifen wir auf, um deutlich zu machen, dass es für Auseinandersetzung und Weiterentwicklung immer unterschiedliche Perspektiven braucht, um gute Erkenntnisse zu gewinnen und in Bewegung zu kommen.

Die zwei Wege des Lernens bedeuten: Jeder Mensch ist zwei: das Selbst, das er geworden ist und das Selbst, das er werden kann!

Lange war der Blick in Unternehmen und Gesellschaft ausschließlich auf das Lernen aus der Vergangenheit gerichtet: bei Einstellungen, Stellenwechseln innerhalb und außerhalb von Organisationen lag der Fokus ausschließlich auf erworbenen Kenntnissen: Abschlüssen, Zertifikaten, Arbeitszeugnissen etc. . Und dieser Blick ist nach wie vor dominant – lassen sich diese Lernergebnisse doch quasi objektiv in Form von Dokumenten „anfassen“ und nachweisen. Angesichts immer schneller werdender Veränderungen und Unsicherheiten gewinnt jedoch auch das Lernen aus der Zukunft an Bedeutung – wie werden entstehende Möglichkeiten in der Gegenwart wahrgenommen, welche Visionen gewinnen an Kraft, wie gelingt es, bei Kurswechseln Zusammenhalt zu schaffen und wie, flexibel sein Handeln an veränderte Gegebenheiten anzupassen?

Es wird immer deutlicher, dass es verschiedene Anteile und Ebenen braucht, die in ihrem Zusammenspiel berufliche Veränderung ermöglichen.

Diese verschiedenen Ebenen anzusprechen und sich damit auseinanderzusetzen ist das Ziel des Onlinekurses. Wir haben uns für eine Dreiteilung entschieden und orientieren uns ein Stück weit an der Dreiheit der Zeit: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und auch einer üblichen Dreiheit im Hinblick auf die Einteilung des Körpers: Kopf, Herz und Bauch. Denn auch das zeigen neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Lernen in den vergangenen Jahren immer deutlicher: lernen ist ein ganzheitlicher Prozess, der im gesamten „System Mensch“ stattfindet.

Herausgekommen ist der folgende Kursaufbau:

Reflektion

Ordnung, Orientierung, Ruhe, Einkehr, Klarheit, Sortierung, Sicherheit, Stabilität

In diesem Kursteil geht es um eine Bestandsaufnahme des Hier und Jetzt und um einen Blick in die Vergangenheit, d.h. um das Selbst, das wir geworden sind:

„Wo drauf stehst Du?

Was hat Dich bis hierher geprägt?

Welche Kompetenzen hast Du erworben?

Welche Werte sind Dir wichtig?“

Ein neugieriger Blick auf allzu Selbstverständliches bietet dabei die Gelegenheit, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Viele unserer Klient*innen, die sich beruflich neu orientieren, haben den Eindruck, „nichts Besonderes“ in ihrem Job zu tun. Je länger am selben Ort, umso weniger ist der Blick darauf gerichtet, was alles für Kompetenzen erforderlich sind, um die eigene Tätigkeit gut zu machen. Manchmal scheint das Leben einfach so passiert zu sein, eins das andere ergeben zu haben. Es lohnt sich, noch mal genauer hinzuschauen: Wie kam es zur eigenen Berufswahl? Welche Menschen haben einen prägenden Einfluss auf die eigenen Einstellungen zur Arbeit (gehabt)? Und welchen? Welche Tätigkeiten wurden alle schon ausgeübt und was dabei eigentlich alles gelernt? Und was heißt das für die eigenen aktuellen Fähigkeiten und Überzeugungen?

Die Auseinandersetzung mit allem, was da ist, fördert oft ungeahnte Ressourcen hervor und ist damit ein Stück weit Selbstvergewisserung und -fürsorge. Gleichzeitig ist sie der Beginn von Veränderung und neuen Ideen.

Gabriela von Witzleben hat mit ihrem triadischen Prinzip (Das triadische Prinzip, Heidelberg, 2021) den drei Körperregionen Kopf, Herz und Bauch Grundbedürfnisse zugeordnet.

Dem Kopf ist das Grundbedürfnis Sicherheit zugeordnet. Für uns ist das eine hilfreiche Einordnung: Zu Beginn von Veränderungsprozessen ist der Wunsch nach Orientierung, Sortierung – Sicherheit – wichtig. Die Strukturierung des bisherigen Berufs- und Lebensweges ist nicht nur für die Erstellung eines Lebenslaufs wichtig sondern dient als gute Basis für alle weiteren Ideen.

 

Vision

Lust, Leichtigkeit, Neugier, Ideen, Mut, Traum, Wollen, Inspiration, Zielbild, Flügel

In diesem Kursteil wird der Blick in die Zukunft gerichtet: auf das, was wir werden können und wollen.

„Welche Idee von Zukunft ist schon da?

Was bereitet Dir (noch) Sorge und was Vorfreude?

Wie leicht fällt es Dir überhaupt, eine Vorstellung zu entwickeln?

Wie lässt sich das vielleicht üben?

Und wenn Ideen da sind – wie lassen sie sich konkretisieren?“

Wenn kein Zwang da ist, erleben wir es in unseren Beratungen sehr oft, dass viel Unzufriedenheit mit dem aktuellen Arbeitsplatz in Kauf genommen wird. Neben dem Aspekt der Sicherheit am momentanen Ort („ich weiß, was ich zu tun habe.“ – „die Kolleg*innen sind größtenteils nett, und ich weiß, was ich an ihnen habe.“ – „ich bin auf das regelmäßige Einkommen in dieser Höhe angewiesen.“ etc.)  ist ein häufiger Grund, dass es keine rechte Idee gibt, wohin es alternativ überhaupt gehen könnte. Und keine Garantie, dass es besser wird.

Die kann auch keine Beratung und kein Onlinekurs geben. Was angestoßen werden kann, ist die Entwicklung von Zielbildern – wie ist es idealerweise? – die Sensibilisierung für all das, was an Möglichkeiten schon im Hier und Jetzt entsteht, die Konkretisierung von Ideen und ein Zugewinn an Mut und Motivation, Veränderung aktiv anzugehen.

Klient*innen, für die es diesen beruflichen Ort noch gar nicht oder nicht mehr gibt, stellt sich vieles anders dar, jedoch ist auch hier häufig die Entwicklung von Ideen, wohin es gehen soll, eine große Hürde.

„Welchen Schwerpunkt sollen Deine Tätigkeiten haben?

Für welche Art von Organisation möchtest Du Dein Können einbringen?

Welche (logistischen) Rahmenbedingungen gibt es in Deinen aktuellen Lebensumständen?

Wie sieht ein ideales Team aus?

Wie viel Verantwortung ist Dir wichtig? Wie viel Gestaltungsspielraum? usw. usw.“

Manchmal ist auch die Idee schon da, und es dreht sich um die Frage, wie das Ziel erreicht werden kann.

Für diese Gemengelage ist ein Kerngedanke aus dem Modell der Handlungsphasen von Heinz Heckhausen, das Maja Storch und Frank Krause für ihr Zürcher Ressourcen Modell ® weiterentwickelt haben, ganz entscheidend für die Auswahl unserer Onlinekursmaterialien: um Motivation zu gewinnen, tatsächlich ins (Veränderungs-) Handeln zu geraten, reichen rationale Überlegungen nicht aus. Das Erstarken von Gefühlen, das Entstehen von für uns attraktiven Bildern und Vorstellungen bringt uns in Bewegung.

Hier knüpfen wir an und sprechen unterschiedliche Ebenen an, um zu unterstützen, dass die bekannten Denkpfade und Herangehensweisen mal verlassen und neue Wege ausprobiert werden.

An dieser Stelle geht es darum, nicht nur seinen Geist sondern auch sein Herz zu öffnen, Mut zu fassen, Vorstellungen zuzulassen und in eine Verbindung zu gehen mit dem, was möglich sein wird. Hier lehnen wir uns wieder an die Struktur des triadischen Prinzips von Gabriela von Witzleben an, die dem Herzen das Grundbedürfnis Verbindung zuordnet.

 

Entfaltung

Tun, Aktivität, Bewegung, Entwicklung, Umsetzung, machen, (Selbst) Verwirklichung

 

„Machen ist wie wollen nur krasser…“  Mit diesem wunderbaren Motto starten wir in den dritten Teil des Onlinekurses.

Nach dem Blick zurück in die eigene berufliche Biographie und nach vorne in die beruflichen Ziele und Möglichkeiten, nach dem Durchdenken und -fühlen von Perspektiven und Alternativen und der Konkretisierung einer Vision geht es in diesem Kursteil um die Umsetzung im Hier und Jetzt!

In den ersten zwei Kursteilen hat die Auseinandersetzung Erkenntnisse gebracht, was da und was nicht da ist, welche Zukunft angestrebt und was möglicherweise auch dafür erforderlich ist.

Die dritte Körperregion, die in der von Gabriela von Witzleben beschriebenen Triade eine Rolle spielt, ist der Bauch, dem sie das Grundbedürfnis Autonomie zuordnet.

Autonomie ist auch der Kernpunkt in diesem Kursteil: nachdem in den ersten zwei Teilen eine aus unserer Sicht sinnvolle Zusammenschau von Erkenntnissen und Methoden der Veränderungspsychologie durch einen Prozess der Auseinandersetzung geführt hat, endet dieser ‚rote Faden‘ vor dem Kursteil „Entfaltung“. Denn welche Vision die Einzelnen entwickeln, was sie mit ihren Erkenntnissen anfangen, welche Implikationen all das bereit hält, ist so individuell, dass es nun keine ‚allgemeineren‘ Vorschläge zur Auseinandersetzung mehr geben kann.

Vielleicht ist der Plan entstanden, erstmal alles beim Alten zu belassen und an der eigenen Betrachtung zu arbeiten, vielleicht ist klar geworden, wohin Bewerbungen geschrieben werden sollen, vielleicht soll ein ähnlicher Job wie der Vorherige gesucht werden, vielleicht steht eine neue Ausbildung auf dem Plan, vielleicht ein Sprung ins kalte Wasser?

Wir stellen Kursmaterial zur Verfügung, das bei der Reflexion unterstützt, wenn es Hindernisse gibt und eine Schleife gedreht werden möchte.

Außerdem bieten wir Konkretes aus den uns vertrauten Themenfeldern an, das vielleicht hilfreich sein kann: zum Thema Bewerbung, Selbstpräsentation, Körpersprache, Feedback etc.  und stellen Informationen zu verschiedenen Apps, Weiterbildungsdatenbanken etc. zur Verfügung.

Außerdem sind wir immer froh über Anregungen, was Kursteilnehmende sich noch für Themen wünschen und schauen, welche Wünsche wir erfüllen können.

Und hier geht es zum Onlinekurs! 🙂

 

Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte.

(Albert Einstein)

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